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Rasenroboter

Automatische Rasenmäher gibt es bereits seit 1995. In Deutschland hat in etwa die Hälfte der Bevölkerung einen solchen Rasenroboter.
Das besondere an diesen Mährobotern ist, dass sie im Vergleich zu normalen Rasenmähern das Gras selbstständig mähen. Das spart nicht nur Nerven und Anstrengung sondern auch Zeit.
Ein Mähroboter Test von anderen Testportalen zeigte, dass diese Geräte sehr leise arbeiten, was möglich macht, dass sie auch nachts und am Wochenende ihre Arbeit verrichten können.

Des Weiteren machen Mähroboter das Rasendüngen in einem Zug möglich. Das diese Geräte das Gras sehr klein häckseln, so bleibt Mulch zurück. Dieser verbleibt auf dem gemähten Rasen. Durch diese Düngung wird eine optimale Nährstoffversorgung des Bodens erreicht.
Der Rasenroboter Vergleich legte dar, dass diese nur wenig Wartung und Pflege brauchen. Es reicht völlig aus, sie einmal in der Woche zu reinigen. Das Messer sollte alle paar Monate neu gewechselt werden. Im Normalfall hält der Akku der Mähroboter einige Jahre lang.

mähroboter

Was ist ein Mähroboter?

Rasenroboter kamen im Jahr 1995 auf den Markt. Das Innere eines Mähroboters gleicht einem Computer. Der Rasenroboter Test anderer Testseiten zeigt auf, dass man sie auch per App über ein Smartphone oder Tablet steuern kann. Diese Rasenmäher wurden entwickelt, um den Rasen automatisch zu mähen. Da sie die Mäharbeiten selbstständig erledigen, werden sie als Rasenroboter bezeichnet. Daher ist auch weder eine Beaufsichtigung noch eine manuelle Bedienung notwendig. Das spart Arbeit, Nerven und Zeit. So kann man die Zeit für andere Dinge nutzen oder einfach entspannen. Wer hat auch Lust im Sommer Rasen zu mähen?

Funktionsweise der Rasenroboter

Die Rasenmäher verrichten ihre Arbeit weder in Längsbahnen noch in Querbahnen, das zeigt der Mähroboter Test von sehr vielen Anbietern. Stattdessen fahren sie kreuz und quer über den Rasen. So setzt man darauf, dass die Arbeit mehr durch Zufall und Statistik erledigt wird.
Der Rasenroboter Test von einigen anderen Herstellern zeigt also, dass die Roboter fahren meist geradeaus fahren. Dies erfolgt so lange, bis ihnen ein Hindernis oder der Begrenzungsdraht im Wege ist.

Die Messer des Mähroboters häckseln das Gras extrem klein. Das ermöglicht, dass das gehäckselte Gras als Mulch endet. Dieser kann somit als Dünger für den Boden genutzt werden. Der Mulch bleibt auf dem gemähten Rasen liegen und versorgt den Boden optimal mit Nährstoffen.
Um Diebstahl vorzubeugen sind die automatischen Rasenmäher durch eine PIN geschützt.
Wie der Rasenroboter Vergleich aufzeigt, kann man bei den Rasenrobotern eine Mähzeit festlegen in der sie ihre Arbeit verrichten sollen, läuft diese ab, so wird die Arbeit beendet. Man kann neben der Mähzeit auch den genauen Wochentag festlegen, an dem der Mähroboter den Rasen mähen soll, auch das wird im Mähroboter Vergleich beschrieben.

Mährobotertypen

Laut einiger Mähroboter Tests gibt es zwei verschiedene Typen von Rasenrobotern. Zum einen gibt es da die vollautomatischen Rasenroboter Modelle. Diese mähen den Rasen vollautomatisch, also allein und ohne manuelle Bedienung. Des Weiteren fahren sie auch vollkommen selbstständig zur Ladestation zurück und lassen sich aufladen.
Als zweites Modell gibt es die automatischen Mähroboter. Diese Modelle mähen ebenfalls den Rasen selbstständig und es bedarf keiner manuellen Bedienung und Aufsicht, bestätigt wird dies durch einige Rasenroboter Test-Seiten. Das Aufladen jedoch muss durch den Besitzer manuell erfolgen. Wenn der Akku aufgebraucht oder die Mähzeit abgelaufen ist, beendet der automatische Mähroboter seine Arbeit.

Kaufkriterien

mäh

Zuerst sollten Sie sich Gedanken darüber machen, für welche speziellen Leistungen Sie den Mähroboter

einsetzen

wollen. Des Weiteren ist es empfehlenswert, darauf zu achten, dass der Rasenroboter über einen Regensensor verfügt. Ein weiterer Punkt auf den vor dem Kauf geachtet werden sollte, ist die Flächenleistung des Modells.

Informieren Sie sich auch über den Preis der Hauptkomponenten sowie über den Preis der Verschleißteile. Hauptkomponenten sind in diesem Falle der Akku und das Ladegerät. Zu den Verschleißteilen zählen unter anderem das Messer sowie die Räder. Doch wozu den Preis dieser Teile ermitteln? Ganz einfach. Es ist angebracht sich auch darüber zu informieren, damit man im Falle eines notwendigen Ersatzes weiß, was man dafür investieren muss.
Informieren Sie sich ebenfalls darüber, wie man einen Wechsel der Hauptkomponenten und Verschleißteile durchführt. Hier ist es wichtig, auf eine einfach Montage zu achten. Um das gewährleisten zu können ist es nicht unbedingt empfehlenswert einen bereits gebrauchten Mähroboter zu kaufen.

Flächenleistung eines Mähroboters

Die meisten Hersteller geben eine höhere Flächenleistung an als der Rasenroboter tatsächlich besitzt. Daher ist bei diesen Angaben Vorsicht geboten.
Die Flächenleistung ist zum einen davon abhängig, wie groß die Höhe des zu mähenden Grases ist. Des Weiteren ist sie abhängig von der Beschaffenheit des Bodens sowie der Beschaffenheit des Rasens.
Je nach Höhe und Beschaffenheit des Grases kann es zu Schwankungen der Flächenleistung von bis zu 20 Prozent kommen.
Kommen Sie mit Ihrem Rasen in den Grenzbereich der Flächenleistung, ist es besser wenn Sie sich für das nächst größere oder nächst bessere Gerät entscheiden.

mähHindernisse und Steigungen

Die Rasenroboter können nicht auf jedem Gelände bzw. auf jedem Boden einwandfrei arbeiten.
Steigungen sowie Hindernisse auf dem Boden erschweren die Arbeit der Mähroboter. Daher sollten Sie sich nicht auf dem zu mähenden Rasen aufhalten. Auch Kinder und Haustiere sollten nicht auf dem Rasen spielen solange der Roboter seine Arbeit verrichtet.

Der Regensensor

Ein eingebauter Regensensor signalisiert dem Mähroboter wann Niederschlag fällt. Durch eine Sicherheitsvorkehrung beendet der Rasenmäher beim Erhalt des Signals für Niederschlag sofort seine Arbeit. Dies ist wichtig, da nasses Gras die nicht nur die Messer verstopft.
Im Schlimmsten Falle wird durch die Feuchtigkeit die Elektronik im Inneren des Gerätes beschädigt. Die Messer können bei Nässe stumpf werden. Die meisten Geräte sind jedoch trotz Regensensor wasserdicht. Daher muss nicht zwingend darauf geachtet werden, dass der Mähroboter ständig trocken ist.

Pflege

Der Mähroboter Vergleich von einigen anderen Vergleichs und Testportalen hat gezeigt, dass diese Geräte nur einen geringen Wartungsaufwand sowie einen geringen Pflegeaufwand benötigen. Die Reinigung des Rasenroboters sollte einmal wöchentlich erfolgen. Dabei werden die Grasreste von den Schneidemessern entfernt und mit einem feuchten Tuch wird das Gehäuse des Rasenmähers ausgewischt. Die Schneidemesser müssen, laut der Rasenroboter Tests, alle ein bis drei Monate ausgetauscht werden. Einige Hersteller liefern Ersatzmesser dazu. Der Akku des Mähroboters ist sehr beständig und muss deshalb nur alle paar Jahre gewechselt werden.
Witterungsbeständigkeit und Lagerungmähroboter

Laut der Mähroboter Tests sind sowohl der Mähroboter selbst sowie auch die Ladestation Spritzwasser fest. Der Rasenroboter Vergleich empfiehlt allerdings, die Geräte unbedingt vor Hagel und Dauerregen zu schützen. Um den Rasenroboter zu schützen, können Sie ihn mit einer Plane abdecken oder ihn in einer Garage für den Rasenroboter unterbringen.
Der Rasenroboter Test zeigt, dass eine trockene Lagerung des Netzteils unumgänglich ist.

Vorbereitung

Um den Mähroboter in Funktion nehmen zu können, müssen zuerst einige Vorbereitungen getroffen werden. Der Mähroboter Vergleich empfiehlt hier folgende Reihenfolge:
Zu Beginn bringen Sie den Begrenzungsdraht ebenerdig um die gewünschte Mähfläche an. Mit der Zeit wird der Begrenzungsdraht dann in den Rasen einwachsen. Das hat zum Vorteil, dass er nicht mehr als Stolperdraht fungiert und es zudem schöner aussieht wenn er nicht zu sehen ist. An besonders viel genutzten Stellen in Ihrem Garten können Sie den Begrenzungsdraht bis zu fünf Zentimeter unter dem Rasen vergraben. Permanente Hindernisse sparen sie am besten aus und mähen um diese herum manuell.

Die Mähroboter Test Ergebnisse der Internetportale hat gezeigt, dass sich die Ladestation am besten in einer Ecke platzieren lässt. Der Begrenzungsdraht wird als nächstes mit der Ladestation verbunden. Das dient dem Rasenroboter als Rückkehrhilfe, so findet er selbstständig zurück und kann sich von allein aufladen.

Startvorgang

Um den Rasenroboter in Betrieb nehmen zu können, müssen Sie zuerst den vollständig aufgeladenen Akku in das Gerät einlegen. Danach stellen Sie den Mähroboter auf den Rasen. Das Rasenroboter Test Ergebniss der bei den meisten Testportalen heraus kam, schreibt als nächsten Schritt vor, den Rasenmäher zu aktivieren. Ist das geschehen, dann können sie nun die Mähzeit direkt am Gerät einstellen.
Der Mähroboter Vergleich gibt eine Stunde Laufzeit an. Danach lädt sich der Mähroboter selbstständig wieder auf.
Das sich Ihr kleiner Helfer ganz um sich allein kümmert können Sie sich zwischenzeitlich mit anderen Dingen beschäftigen. Jedoch sollten sie wenigstens einmal am Tag nach dem Rasenmäher schauen, das empfiehlt auch der Rasenroboter Test.
Der Gardena Mähroboter r40li

mähroboter

Allgemeines

Dieser Rasenroboter verfügt über eine Größe von 46 x 58 x 25, 5 cm. Und wiegt geradeeimal 8 Kilogramm. Die Mähroboter Tests zeigten, dass dieser Rasenroboter eine Fläche von bis zu 400 Quadratmeter, dank seines Bewegungsmusters, effektiv mähen kann. Ein weiterer positiver Effekt, den der Mähroboter Vergleich dar legt ist, dass er die Mäharbeiten ganz von allein und ohne Streifenbildung erledigt. Zudem kann der Rasenroboter Steigungen von bis zu 25 Prozent erklimmen. Dieser Rasenmäher schneidet das Gras auf zwei bis fünf Zentimeter. Die Schnitthöhe lässt sich ganz einfach an einem Drehknopf einstellen.

Vorbereitung und Einstellungen

Um den Mähroboter nutzen zu können, müssen Sie zuerst das Begrenzungskabel verlegen. Die Rasenroboter Tests legten dar, dass sich der Roboter anhand des Begrenzungskabels und der Kollisionssensoren orientiert.

Danach setzen Sie ihr gerät auf den Rasen, legen den Akku ein und aktivieren ihn. Nun können Sie ihn programmieren. Der Rasenroboter Vergleich verspricht, dass die Programmierung einfach zu handhaben ist. Zudem wird für die Programmierung nicht viel Zeit in Anspruch genommen. Über das eingebaute Tastenfeld können sie Ihre gewünschten Einstellungen eingeben. Des Weiteren verfügt der Mähroboter über ein angebrachtes Display über dem Tastenfeld. Sie können, laut der Mähroboter Test, verschiedene Mähperioden sowie die einzelnen Tage einstellen an denen der Rasenmäher arbeiten soll. Je nach gewünschter Einstellung startet der Rasenroboter dann von ganz allein. Die Mähroboter Tests haben gezeigt, dass dies auch bei Regen funktioniert.

Zuletzt stellen Sie noch mit Hilfe des Drehknopfes die gewünschte Schnitthöhe ein und schon kann es losgehen.
Wie der Mähroboter Vergleich verspricht, mäht der Rasenmäher das Gras mit seinen rasiermesserscharfen Klingen ganz von allein. Der Rasen wird ordentlich und ohne Streifenbildung gemäht. Der Mähroboter schneidet das Gras so klein, dass es als Mulch auf dem Rasen zurück bleibt. Dort fungiert er als sehr guter Dünger und versorgt den Rasen mit allen notwendigen Nährstoffen.
Ist der Rasenmäher fertig oder der Akku neigt sich dem Ende, so sucht er selbstständig die Ladestation auf.

Umweltfreundlich

Wie die Rasenroboter Test-Ergebnisse ergeben hat, sind diese Mähroboter sehr Umweltfreundlich. Das liegt zum einem daran, dass sie mit dem Mulchprinzip arbeiten. Das bedeutet, dass die Rasenroboter das Gras dank ihrer sehr scharfen Klingen extrem klein schneiden. So entsteht Mulch, welcher auf dem Rasen zurück bleibt. Dieser Mulch fungiert dann als Dünger und versorgt Ihren Rasen mit allen nötigen Nährstoffen. Dadurch wächst Ihr Rasen dichtiger und sieht gesünder aus.

Der Mähroboter Vergleich führt an, dass diese Geräte dank Akku und Ladestation emissionsfrei arbeiten. Ein weiterer Pluspunkt im Thema Umweltfreundlichkeit ist, dass Sie ihn bei seiner Arbeit kaum bemerken werden, da er sehr leise mäht. Dadurch kann er seine Arbeit sowohl in der Nacht als auch am Wochenende verrichten. Auch die Nachbarn werden Ihnen Dankbar sein.

Funktionen

Dank dem Begrenzungskabel und seinen Kollisionssensoren kann der Rasenroboter sich ganz allein in Ihrem Garten orientieren. Die Rasenroboter Test Portale merken an, dass er durch seinen eigenen graskleinen Orientierungssinn auch ganz allein zur Ladestation zurück findet und sich selbstständig aufladen kann. Der Mähroboter verfügt über einem leistungsstarken Lithium-Ion Akku mit 18 Volt / 1,6 Ah. Der Rasenroboter Test hat ergeben, dass dieser Mähroboter energiesparend ist. Der Rasenroboter verrichtet seine Arbeit emissionsfrei und sehr leise.
Der Rasenmäher verfügt über Hebesensoren sowie Neigesensoren, die es ihm ermöglichen, Steigungen von bis zu 25 Prozent zu bewältigen.

Sicherheit

Der Gardena Mähroboter r40li ist Spritzwassergeschützt. Somit können keine Kurzschlüsse entstehen. Des Weiteren bietet ein ausreichender Abstand zwischen dem Gehäuse und den Messern genügend Schutz für Mensch und Tier. Außerdem verfügt er über eine Stopp Tatse mit welcher man ihn jederzeit abschalten kann.

Zubehör

Der Mähroboter wird mit zugehöriger Ladestation geliefert. Außerdem sind im Lieferumfang ein Stromkabel und ein 150 Meter lange Begrenzungsdraht enthalten. Zusätzlich gibt es noch weiteres Zubehör wie 400 Haken um den Begrenzungsdraht zu befestigen und einen Verbinder sowie 5 Anschlussklemmen. Des Weiteren werden drei Ersatzmesser mitgeliefert, die alle ein bis drei Monate ausgetauscht werden müssen.

Vorteile

Der Rasenroboter Test von Testportalen hat ergeben, dass Mähroboter im Vergleich zu herkömmlichen Rasenmähern einige Vorteile bieten. Dazu zählt unter anderem, dass die Rasenroboter ihre Arbeit selbstständig erledigen und es keiner Aufsicht bedarf. Zudem fahren die Geräte von allein zur Ladestation zurück, wenn der Akku leer ist sodass man das Laden nicht manuell machen muss.

Ein weiterer Vorteil ist, dass die Mähroboter ihre Arbeit auch erledigen, wenn Sie nicht zu Hause sind. Das verdanken Sie der Programmierbarkeit dieser Rasenmäher. Der Mähroboter Test hat gezeigt, dass man Sie ganz leicht über das Tastenfeld mit integriertem Display programmieren kann. Zu den Einstellungen die vorgenommen werden können, gehören die Schnitthöhe sowie die Wochentage und die gewünschte Uhrzeit an denen der Mähroboter seine Arbeit verrichten soll.

Ein großer Vorteil ist, dass die Mähroboter umweltschonend und leise arbeiten. Der Rasenroboter Vergleich zeigt, dass durch die rasiermesserscharfen Klingen das Gras so klein gehäckselt wird, das Mulch entsteht. Dieser bleibt auf dem Rasen zurück und versorgt ihn mit den nötigen Nährstoffen. Sie benötigen somit keinen chemischen Dünger mehr. Der Mähroboter Vergleich führt weiter auf, dass die Rasenroboter ihre Arbeit emissionsfrei verrichten.
Der Gardena Mähroboter r70li

Allgemeines

Mit dem Gardena Mähroboter r70li bekommen Sie nicht nur ein zuverlässiges und leistungsstarkes Gerät. mähroboterEr ist obendrein auch noch Umweltschonend.
Dieser Mähroboter ist 58 x 46 x 25,5 Zentimeter groß und ist 7,5 Kilogramm schwer. Man kann ihn also leicht tragen. Zudem verfügt er über einen Tragegriff und hat ein mittleres Radprofil. Die rostfreien Schneidemesser haben einen Durchmesser von 17 Zentimetern, wobei man die Schnitthöhe auf zwei bis fünf Zentimeter festlegen kann.
Der Mähroboter hat einen Lithium-Ionen Akku mit dem er an die 700 Quadratmeter mähen kann. Dieser Akku hat eine Kapazität mit der er 60 Minuten mähen kann. Zur kompletten Aufladung benötigt der Rasenroboter in etwa 70 Minuten.

Des Weiteren

Der Mähroboter verfügt über ein LCD-Display mit 15 Tasten, an denen man den Rasenmäher programmieren kann.
Der Gardena Mähroboter r70li gehört zu den leisesten Modellen die sich derzeit auf dem Markt befinden. Er hat einen Geräuschpegel zwischen 58 und 60 Dezibel.
Dieser Rasenroboter ist zudem durch eine PIN vor Diebstahl gesichert und verfügt über ein Alarmsystem. Dieses schlägt an, wenn man den Rasenmäher ohne vorherige PIN Eingabe in Betrieb nehmen möchte.
Der Mähroboter Test der auf Testseiten durchgeführt wurde fügt an, dass dieser Rasenroboter durch seine emissionsfreie Arbeit und das Mulchprinzip Umweltfreundlich ist.

Vorbereitung und Einstellung

Um den Rasenroboter in Betrieb nehmen zu können müssen zuerst einige Vorbereitungen getroffen werden. Der Mähroboter Vergleich zeigt wie es geht. Zuerst steckt man die gewünschte Mähfläche mit dem Begrenzungsdraht ab. Dieser dient dem Roboter zur Orientierung. Danach wird der Akku vollständig aufgeladen. Dies dauert ungefähr 70 Minuten. Wenn der Akku voll ist, wird er in das Gerät eingelegt und der Rasenroboter eingeschalten.

Nun beginnt die Programmierung. Der Mähroboter Test sagt, dass dies einfach handzuhaben ist. Die Einstellungen nimmt man an dem LCD-Display mit den 15 Tasten vor. Es können der Wochentag sowie die gewünschte Uhrzeit eingestellt werden. Der Rasenmäher beginnt dann an dem eingestellten Datum von ganz allein mit seiner Arbeit. Dies tut er auch bei leichtem Regen.
Wenn Sie alles gewünschte Eingestellt haben, setzen Sie den Mähroboter auf den Rasen und stellen an dem Drehknopf noch die gewünschte Schnitthöhe ein.
Dann kann es losgehen.

Umweltfreundlich

Der Gardena Mähroboter r70li ist sehr Umweltfreundlich. Das hat der Rasenroboter Test gezeigt. Er arbeitet mit dem Mulchprinzip, was bedeutet, dass das geschnittene Gras auf dem Rasen verbleibt. Dieser Mulch versorgt dann den Boden mit allen nötigen Nährstoffen, sodass keine weiteren Düngemittel mehr benötigt werden.
Ein weiterer Punkt der Umweltfreundlichkeit ist, dass dieser Rasenroboter seine Arbeit emissionsfrei erledigt, dies verdankt er dem Akku. Er lädt sich nach ungefähr 60 Minuten Arbeit von ganz allein an der Ladestation wieder auf.
Außerdem ist er sehr leise. Der Rasenroboter Vergleicht hat gezeigt, dass der Gardena Mähroboter r70li zu den leisesten Modellen gehört die derzeit erhältlich sind. Sein Geräuschpegel liegt zwischen 58 und 60 Dezibel.

Funktion

Der Mähroboter ist dank des Lithium-Ionen Akkus sehr leistungsstark. Er kann bis zu 700 Quadratmeter Rasen mähen. Er hat damit eine Mähdauer von circa 60 Minuten. Da er so leistungsstark ist, kann er eine Steigung von maximal 25 Prozent bewältigen.
Sonst funktioniert der Rasenroboter von ganz allein. Er startet an dem Wochentag der eingestellt wurde und verrichtet dann selbstständig seine Arbeit. Wenn er diese beendet hat oder der Akku leer ist, fährt er von allein zur Ladestation zurück. Das ermöglicht ihm das Begrenzungskabel, welches mit der Ladestation verbunden ist. Es dient dem Rasenroboter zur Orientierung.
Der Mähroboter muss somit nicht beaufsichtigt werden und Sie können Ihre dadurch gewonnen Zeit genießen. Es reicht vollkommen aus, einmal am Tag nach dem Rasenmäher zu sehen.

Gut fürs Grasgras

Der Mähroboter Vergleich hat gezeigt, dass der Rasenroboter durch sein Mulchprinzip gut für den Rasen ist. Der hinterlassene Mulch düngt den Rasen und versorgt ihn mit ausreichend Nährstoffen. Dies hat zur Folge, dass das Gras gesund und dicht wächst.
Die rostfreien Schneidemesser mit einem Durchmesser von 17 Zentimetern schneiden das Gras zudem sehr schonend. Das hat zum Vorteil, dass die Struktur des Grases unbeschädigt bleibt. Auch dadurch kann das Gras gut wachsen und es kommt zu einer verbesserten Rasendichte.

 

 

Sicherheit

Der Rasenroboter weicht allen Hindernissen aus. So fährt er nicht nur an Sträuchern oder Bäumen vorbei, sondern auch an Menschen und Tieren. Zusätzlich ist er durch einen gewissen Abstand vom Gehäuse zu den Schneidemessern gesichert. Dadurch können auch beim Zusammenstoß keine Verletzungen vorkommen. Trotzdem sollten sich vor allem Kinder und Haustiere während der Arbeitszeit des Roboters nicht auf dem Rasen aufhalten.
Gegen Diebstahl ist der Mähroboter mit einer PIN gesichert. Diese kann individuell eingestellt werden und wird dann über das Tastenfeld eingegeben. Zudem hat der Rasenroboter einen Alarm. Dieser Schlägt an, wenn man den Rasenmäher in Betrieb nehmen will ohne vorher die PIN eigegeben zu haben.

Zubehör

Der Gardena Mähroboter r70li wird mit einem automatischen Ladesystem geliefert. Des Weiteren gehören zu dem Lieferumfang noch das 200 Meter lange Begrenzungskabel sowie drei Schneidemesser zum Wechseln. Diese sollten alle zwei bis drei Monate ausgetauscht werden.

Vorteile

Der Mähroboter Vergleich zeigt zahlreiche Vorteile dieses Gerätes auf.
Eines dieser Vorteile ist die Umweltfreundlichkeit. Der Rasenroboter arbeitet emissionsfrei und düngt, dank dem Mulchprinzip, während seiner Arbeit zusätzlich Ihren Rasen.
Ein weiterer positiver Aspekt ist die Lautstärke mit welcher er arbeitet. Ihre Nachbarn werden sich sicherlich freuen, da der Mähroboter seine Arbeit sehr leise verrichtet. Er zählt sogar, mit einem Geräuschpegel von 58 bis 60 Dezibel, zu den leisesten Modellen die derzeit erhältlich sind.
Weitere Vorteile die auch in dem Rasenroboter Test erwähnt werden, sind die lange Akkulaufzeit aufgrund des Lithium-Ionen Akkus. Er hat eine Mähzeit von 60 Minuten und kann bis zu 700 Quadratmeter Rasen mähen.

Gewicht

Mit seinen 7,5 Kilogramm ist dieses Gerät sehr leicht und lässt sich super Tragen. Dank des angebrachten Tragegriffes ist es ein leichtes ihn von A nach B zu transportieren.
Als weiterer Vorteil sollte auch der Diebstahlschutz durch eine individuell einstellbare PIN genannt werden. Dieser Schutz wird noch durch einen Alarm bei unbefugtem Bedienversuch verstärkt. Das sagt auch der Mähroboter Test.

mähen

Vorteile Allgemein

Rasenroboter bieten im Vergleich zu herkömmlichen Rasenmähern erhebliche Vorteile. Sie verrichten Ihre Arbeit von allein und es Bedarf weder der Aufsicht noch manuelles Zutun von Ihnen.
Sie arbeiten leise und emissionsfrei und mähen den Rasen gleichmäßig und Streifenfrei. Das Sie sehr leise arbeiten, können die Geräte auch nachts oder am Wochenende Ihren Rasen mähen.
Weiterhin sind sie Umweltfreundlich was das Mulchprinzip am deutlichsten erklärt. Das Gras wird mit Hilfe der Messer sehr klein geschnitten und bleibt als Mulch auf dem Rasen liegen. Dort düngt es den Boden und versorgt den Rasen mit ausreichend Nährstoffen.

 

Positive Eigenschaften

Zu den vielen positiven Eigenschaften eines Rasenroboters zählt auch, dass sie kaum Zeit für die Wartung und Reinigung aufbringen müssen. Bei den Schneidemessern genügt es vollkommen sie alle zwei bis drei Monate auszutauschen. Auch der Akku hat eine lange Lebensdauer und muss nur alle paar Jahre gewechselt werden. Für die Reinigung müssen Sie so gut wie keine Zeit aufwenden. Hier reicht es, wenn Sie einmal wöchentlich die Grasreste von den Messern entfernen und das Gehäuse mit einem feuchten Tuch auswischen.

Fazit

Wie auch der Mähroboter Test und der Rasenroboter Vergleich gezeigt haben, ist so ein automatischer Rasenmäher eine gute Investition.
Er mäht den Rasen selbstständig und kümmert sich auch allein um seine Wiederaufladung. Dadurch sparen Sie nicht nur Zeit sondern auch Nerven.
Zudem werden nicht nur Sie von diesen Geräten begeistert sein, auch Ihre Nachbarn werden sich freuen. Aus dem einfachen Grund das die Mähroboter ihre Arbeit leise und emissionsfrei verrichten. Dadurch können sie sowohl am Wochenende als auch nachts Ihren Rasen mähen.
Alles in allem lohnt sich diese Investition auf jeden Fall. Das liegt zum einen auch daran, dass die Teile relativ selten ausgetauscht werden müssen und auch der Akku eine lange Lebensdauer hat.
Wie angenehm es ist so einen Rasenroboter zu haben, stellten schon eine Menge Kunden fest. Immerhin besitzt fast die Hälfte aller Deutschen einen Mähroboter.
Doch überzeugen Sie sich einfach selbst. Sie werden es nicht bereuen.

Mähroboter
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